Ein Anfang oder eine Fortsetzung?
 



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Endlich!

Es hat lange gedauert, aber man hat es dann doch endlich hinter sich.


Naja, oder eben nicht. Man musste natürlich dieses Zeug von wegen ABI Komitee für die Entlassungsfeier wahrnehmen und denken, damit habe ich dann meinen Teil geleistet.

Ja, damit leiste ich meinen Teil, vorallem als Organisator.
Das steckt doch schon ne ziemliche Menge Arbeit hinter, wenn man den ganzen Schnickschnack bedenkt, der auf einen zu kommt. Aber geschafft ist geschafft. Morgen noch einmal und am Freitag ist es dann soweit. Dann wird sich zeigen, ob alles so läuft, wie man es geplant hat.

Ich werde davon berichten.

Ohje.... ich als Moderator.... *lächel*





Nunja... ich als Moderator ist vielleicht das kleinste Problem. Diese Aula ist der Horror. Man kann sie einfach nícht schmücken. Wir mussten unsere ganzen Ideen umkrämpeln und was neues planen. Jetzt hoffe ich, dass das alles klappt.

Ich berichte dann, wie es war.







Also die Geschichte nahm ihren Lauf am 17.Juni 2005.
Dieser Morgen unterschied sich von den anderen nicht sehr, nur dass ich total mit den Nerven am Ende war. Seit 9.30Uhr arbeiteten meine Helfer und ich an den letzten Dingen, die man nicht vorher erledigen konnte. Die Aula der GES wurde mit Efeu, den unser liebenswerter Hausmeister zur Verfügung gestellt hatte, geschmückt. Glücklicherweise kamen auch die bestellten Heulballen, die unsere Bühne einen gewissen Touch verliehen, der auch dringend nötig war. Die Technik wurde noch einmal durchgecheckt und dank mehrer Mitschüler, die sich dazu bereit erklärten uns zuhelfen, wurden wir auch noch rechtzeitig fertig.
Am Nachmittag ging es dann erstmal in die Kirche, in der der ABI-Gottesdienstgehalten wurde. Auch hier blieben meine Helfer und ich, sicherlich einigen Leuten im Gedächtnis, da wir uns schon vor Ende herrausschlichen, um der Entlassfeier auch den letzten Schliff zugeben. Doch unsere Vorarbeit hatte sich ausgezahlt und wir mussten nicht mehr viel machen. Alsbald kamen dann auch die Abiturienten aus der Kirche und ein Tumult entstand, der sich aber auflöste.
Der Einmarsch konnte beginnen. Mit Trompeten und Fanfarnen schritten die Abiturienten hinein und setzten sich auf die vorher reservierten Reihen.

Nur ich blieb stehen. Mein kleines Merkkärtchen, ihr kennt es sicherlich, jeder Moderator hat so eines in der Hand, in der Hand ging ich zum Podium. Ein großer Kloß war mir im Hals steckengelieben und wollte auf Teufel komm raus raus. Doch ich gab mir einen Ruck und begrüßte die Menschenmassen, die sich aus Lehrern, Schülern und vorallem den Familien zusammensetzte. Durch das Fehlen einer kompletten Rede und Vorbereitung meinerseits improvisierte ich, was ich für richtig hielt. Ich dachte mir, dass meine Worte nicht zu "steril" und zu "flach" klingen sollten, und darum wurde aus der ganzen Moderation ein lockere, wenn auch für mich ein sehr anstrengender Part, und manchmal, wie mir die anderen Redner sagten, ein wenig zulocker. Aber es gefiel den Leuten. Ich war erleichtert. Nach einer guten Stunde und ein paar zerquetschten Minuten, war meine Anspannung weg. Es blieb jetzt nur noch eins zutun: Den Empfang (ich nenne es lieber die BAR) zueröffnen.
Ab dann lief alles ganz von selbst. 30 Minuten später waren dann auch die letzten Gäste gegangen und ich konnte gehen.


Das einzige Nachspiel gab es am Samstag morgen, an dem wir noch einmal antreten mussten zum Aufräumen. Aber das war dank der Hilfe des Hausmeisters kein Problem.



Im Großen und Ganzen also:
Ein gelungenes Abitur mit einer unvergesslichen Entlassfeier!



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